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* Das haben wir so gelesen und meinen Sie sollten das auch mal lesen:

Bericht über Zahncreme im Test

Makellos schöne Zähne gehören zum Schönheitsideal: Zwar können Zahnärzte mittlerweile eine ganze Menge gegen gelbe, krumme und kariöse Beißer tun, doch all dies nützt nichts, wenn die Zähne nicht regelmäßig geputzt werden. Ob antibakteriell, sensitiv oder strahlend weiß - für jeden Bedarf gibt es die passende Zahncreme. Aber nicht alle Produkte halten das, was sie versprechen. Wer Wert auf ein gesundes, gepflegtes Gebiss legt, sollte von bestimmten Marken besser die Finger lassen. Dieser Überzeugung zumindest sind die Tester des Verbrauchermagazins "Ökotest".

Gute Qualität zum kleinen Preis: An nur sechs von insgesamt 30 untersuchten Zahncremes hatten die Tester nichts zu beanstanden. Diese Produkte schnitten mit "sehr gut" ab. Neben Naturprodukten aus dem Reformhaus wie Weleda Sole Zahncreme und Lavera Med gehören hierzu Elmex und Plusit fresh, eine Eigenmarke des Lebensmittel-Discounters Plus. Mit nur 39 Cent für 100 ml bietet diese Zahnpasta zudem ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Im Vergleich zu anderen Produkten, die ebenfalls die Höchstnote erhielten, kostet sie zehnmal weniger.

Schlechte Noten für bekannte Marken: Im Mittelfeld platzierte sich mit der Note "befriedigend" der Zahnpasta-Klassiker Blend-a-med classic. Niederschmetternd fiel das Urteil für bekannte Marken wie Dentagard Kariesschutz, Signal Kariesschutz und Odol-med3 aus. Diese mit "ungenügend" bewerteten Produkte gehören zu den Schlusslichtern. An ihnen bemängelten die Tester vor allem den hohen Anteil an PEG-Derivaten (Polyethylenglykole). Diese in zahlreichen Cremes und Lotionen enthaltenen Wirkstoffe dienen dazu, Wasser und Fett. zu verbinden. Allerdings machen sie die Schleimhäute für Schadstoffe durchlässig.

Vorsicht Chemie:  Die gute Nachricht: In keiner der untersuchten Zahncremes fanden sich Spuren des Bakterienkillers Triclosan. Der chemische Stoff steht unter dem Verdacht, im Körper die Leberfunktion zu beeinträchtigen. Allerdings setzen die Hersteller in 20 der gestesteten Zahnpasten noch immer das aggressive Schaummittel Natriumlaurylsulfat (NLS) ein. Dabei ist seit langer Zeit bekannt, dass dieser Stoff das empfindliche Zahnfleisch reizt und die Zähne anfälliger für Karies macht. 16 Zahncremes im Test enthalten außerdem Duftstoffe, die Allergien auslösen können. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Bestandteile von Nelken- und Zimtöl.

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Etwas über das menschliche Gebiss

Die Entwicklung des Gebisses beim Kind:

Dem Menschen wachsen in seinem Leben nur zweimal Zähne: das Milchgebiss in der frühen Kindheit, gefolgt vom Dauergebiss. Im Alter von etwa zwei Jahren ist das Milchgebiss vollständig. Die zweite Zahnung beginnt um das sechste Lebensjahr und erstreckt sich über mindestens acht Jahre.


Bei der Geburt ist der Säugling - von seltenen Ausnahmen abgesehen - zahnlos. Der erste Milchzahn (meist der untere mittlere Schneidezahn) kommt zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat heraus. Im Alter von etwa 2 Jahren ist das Milchgebiss vollständig und besteht aus insgesamt 20 Milchzähnen acht Schneidezähnen, vier Eckzähnen und acht Backenzähnen.

Um das 6. Lebensjahr beginnt der Durchbruch der bleibenden Zähne. Zunächst tritt hinter den letzten Backenzähnen des Milchgebisses jeweils ein weiterer bleibender Backenzahn hindurch, der sogenannte "Sechsjahresmolar". Das geschieht oft unbemerkt, da für diesen ersten bleibenden Zahn kein Milchzahn ersetzt wird.

Die zweite Zahnung erstreckt sich über mindestens 8 Jahre. Während dieser Zeit hat man ein sogenanntes Wechselgebiss aus Milchzähnen und bleibenden Zähnen, wobei immer mehr Milchzähne durch bleibende Zähne ersetzt werden. Außerdem bilden sich 8 bis 12 zusätzliche hintere Backenzähne ("Molaren"). Die hintersten vier Backenzähne im Kiefer, die "Weisheitszähne", treten aber oft nicht alle durch oder fehlen ganz.

Das bleibende, zweite Gebiss:

Ein erwachsener Mensch besitzt im gesunden Gebiß 32 Zähne. Das Milchzahngebiß hat 20 Zähne. Man unterscheidet Schneidezähne, Eckzähne, Prämolaren und Mahlzähne. Der gesunde Zahn ist über das Periodontium fest im Kieferknochen verankert und vom Zahnfleisch umsäumet. Der größte Teil des Zahnes besteht aus dem sogenannten Dentin, welches im Kronenbereich vom Zahnschmelz kappenartig überdeckt wird. Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers und schützt den Zahn. Leider ist es aber auch eines der wenigen Gewebe im Körper, das nicht wieder regeneriert werden kann, wenn es durch Karies oder durch Gewalteinwirkung zerstört wird. Im inneren des Zahnes befindet sich in der sog. Pulpahöhle die Pulpa. Hier gibt es neben Nerven und Abwehrzellen auch jede Menge Blutgefäße, die den Zahn ernähren. Mit Ausnahme des Schmelzes befinden sich im gesamten Zahn und Zahnhalteapparat Nerven, welche uns bei Reizung durch Karies, Gewalt, Entzündungen oder manchmal auch durch Temperaturunterschiede den unangenehmen Zahnschmerz bereiten.

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* Den nachfolgenden Artikel haben wir so gelesen und meinen, dass Sie das auch interessieren könnte:

Zähneputzen ist nicht immer gesund. Im Gegenteil: Wer zu lange und zu heftig seine Zähne putzt, riskiert den Verlust des Zahnschmelzes und Verletzungen am Gaumen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität im englischen Newcastle-upon-Tyne. Um sein strahlendes Gebiss zu erhalten, reichen zwei Minuten Bürsten aus, so die Experten. Der Druck sollte dabei eine Last von 150 Gramm nicht überschreiten. Das entpricht in etwa dem Gewicht einer Orange.

*Längeres Bürsten bringt keine weiteren Effekte
*Mindestens einmal pro Tag gründlich putzen


Grundsätzlich sollte man sich mindestens einmal am Tag gründlich die Zähne putzen, so Studienleiter Peter Heasman. Wer sich unsicher über die Art und Weise des Zähnebürstens ist, sollte seinen Zahnarzt fragen.

Für die Studie bürsteten sich die Testpersonen vier Wochen lang in unterschiedlicher Kombination zwischen 30 und 180 Sekunden lang die Zähne mit einem Druck zwischen 75 und 300 Gramm. Ihre elektrischen Zahnbürsten waren mit einem Computer verbunden, der alle Werte maß. Gemessen wurde jeweils der Zahnbelag vor und nach dem Säubern. Das Ergebnis: Mehr als zwei Minuten Putzen mit einem Druck von mehr als 150 Gramm, bringt keinen weiteren Effekt.


Zähneputzen ist nicht immer gesund. Im Gegenteil: Wer zu lange und zu heftig seine Zähne putzt, riskiert den Verlust des Zahnschmelzes und Verletzungen am Gaumen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität im englischen Newcastle-upon-Tyne. Um sein strahlendes Gebiss zu erhalten, reichen zwei Minuten Bürsten aus, so die Experten. Der Druck sollte dabei eine Last von 150 Gramm nicht überschreiten. Das entpricht in etwa dem Gewicht einer Orange.